Popcorn im Blut

Göttinger Forscherteam untersucht biophysikalische Grundlagen von weißen Blutkörperchen.

Unser Blut enthält Millionen weißer Blutkörperchen. Bestimmte Arten dieser Blutkörperchen (Neutrophile) schleusen ihr eigenes Erbgut aus, um Fremdkörper wie beispielsweise Bakterien oder Tumorzellen einzufangen und zu töten.

Weißes Blutkörperchen nach dem Prozess der NETose. Blau: DNA/Chromatin, Rot: Zellmembran.

Ein Forscherteam der Universität und Universitätsmedizin Göttingen hat unter Beteiligung der Abteilung Optische Nanoskopie des Laser-Laboratoriums Göttingen die biophysikalischen Prozesse untersucht, die die Freisetzung des Erbguts kontrollieren. Die Ergebnisse dieser Studie sind jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen.

 

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung der Georg-August-Universität Göttingen.


 

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