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Abteilungen > Optische Nanoskopie > SMS-Mikroskopie | ![]() |
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SMS-MikroskopieDie hochauflösende Fluoreszenzmikroskopie nutzt die spektralen Eigenschaften von Markermolekülen aus, um das Beugungslimit zu umgehen. Im Gegensatz zum ensemblebasierten Ansatz (wie z. B. bei der STED-Mikroskopie) geschieht dies bei der SMS (Single Marker Switching)-Mikroskopie auf Einzelmolekülbasis. Einzelne Marker werden zufällig aus einer Vielzahl von Molekülen, die sich in einem dunklen Zustand befinden, herausgegriffen und in einen hellen, also einen detektierbaren, Zustand überführt. Aus dem beugungslimitierten Fluoreszenzbild dieses einzelnen Moleküls, das räumlich und zeitlich von den Fluoreszenzbildern anderer Moleküle getrennt ist, lässt sich seine Position bestimmen. Die Lokalisationsgenauigkeit ist hierbei besser als das Beugungslimit und skaliert mit √N, wobei N die Anzahl der detektierten Photonen ist. Nachdem das Molekül wieder in einen dunklen Zustand überführt wurde, wird dieser Prozess des Anschaltens, Auslesens und Ausschaltens von stochastisch ausgewählten Markern hinreichend oft wiederholt; das Histogramm aller bestimmten Markerpositionen ergibt dann das hochaufgelöste SMS-Bild.
Themen innerhalb der SMS-Mikroskopie:
Weiterführende Informationen:
Hell, S. W. (2008):
Egner, A., C. Geisler, C. von Middendorff, H. Bock, D. Wenzel, R. Medda, M. Andresen, A. C. Stiel, S. Jakobs, C. Eggeling, A. Schönle, S. W. Hell (2007):
Geisler, C., A. Schönle, C. von Middendorf, H. Bock, C. Eggeling, A. Egner, S.W. Hell (2007):
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